Wir setzen uns ein!
Palliative Counseling LLC (USA) ist eine Schwesterfirma der RFM Royal Foundation Management GmbH, welche seit 2007 in der Beratung von Schweizer Stiftungen und Vereinen tätig ist. Die Anliegen verschiedener Krankheiten und Engagements für benachteiligte Menschen stehen dabei im Fokus. Die Palliative Counseling LLC wurde 2016 in den USA gegründet. Sie greift auf praxisbezogene Methoden aus den USA und der Schweiz. Der Hauptfokus von liegt bei der Spiritual Care in palliativen Fällen, im Alltag und Beruf.


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Sandra Ulrich, CAS Spiritual Care
Gründerin und Geschäftsleitung
Palliativ Beratung TZZ
Beratung bei Verlust und Trauer
Vorstandsmitglied Palliativ Zug
Education & Research SOUL INJURY®
Autorin und Referentin
Sprachen: Mundart, Deutsch, Englisch
Ich habe mich in den USA vom Gründerteam ausbilden lassen um das Behandlungskonzept Soul Injury® auch zu uns bringen zu können. Begleitend habe ich meine CAS Arbeit an der Universität in Bern zu Soul Injury® geschrieben. Meine diversen Ausbildungen im Bereich Palliative Care und End of Life Care habe ich an der Universität in Bern mit dem Schwergewicht der Spiritual Care abgeschlossen. Ich darf eine internationale Studie über das Thema leiten und bin Autorin vom Kinderbuch "Grossmami, wohin gehst du?". Privat engagiere ich mich als Vorstandsmitglied im Verein von Palliativ Zug.

Wie alles begann...

Die Begriffe Palliative Care bzw. Palliative Counseling und Spiritual Care wurden für mich erstmals aktuell, als ich meine Mutter auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitete. Dies war eine der prägendsten Erfahrungen in meinem Leben. Meine Mutter starb im Alter von 58 Jahren an einem Hirntumor. Für unseren Abschied hatten wir 9 Monate Zeit. Um die Trauer als Familie gemeinsam zu bewältigen, schrieben wir ein Kinderbuch „Grossmami, wohin gehst Du?“, an welchem meine Mutter auch noch persönlich mitwirkte. Nach ihrem Tod wurde das Buch publiziert und wir konnten mit dem Erlös fünf sozialen Institutionen aus der Innerschweiz eine Spende übergeben. Dem beängstigenden Thema Tod begegneten wir in all diesen Monaten auf eine ganz neue Art, so dass wir erstaunlicherweise auch Hoffnung schöpfen und Trost finden konnten. Dieses Schlüsselerlebnis löste bei mir den innigen Wunsch aus, mich im Bereich End of Life Care weiterausbilden zu lassen. Dabei setzte ich den Fokus auf die Spiritual Care. Einige Ausbildungen führten mich in die USA. So kam ich auch zu Soul Injury. Inzwischen habe ich durch diesen Ausbildungs-Länder-Spagat viele interessante Menschen  kennen gelernt, wofür ich sehr dankbar bin.

Privat verbringe ich am liebsten Zeit mit meiner Familie. Im Sommer gehe ich gerne auf Wanderungen und im Winter liebe ich das Reisen. In ruhigen Momenten lese ich gerne ein interessanten Fachbuch oder geniesse das süsse Nichtstun.