Was ist SOUL INJURY® ?
Soul Injury® kommt ursprünglich aus der End of Life Care und wurde in den USA in der Betreuung und Behandlung von über 10’000 sterbenden Kriegsveteranen erarbeitet. Die meisten dieser Patienten litten an einem Trauma oder an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Hinter SOUL INJURY® steckt ein Behandlungskonzept, das inzwischen auch ausserhalb der End of Life Care angwendet wird und unterstützend bei therapeutischen PTBS-, Krisen- und Stressinterventionen empfohlen wird.


Woher kommt SOUL INJURY®
Fünf Hospiz-Krankenschwester deckten in ihrer täglichen Arbeit zwei spirituelle Herausforderungen auf, an welchen die meisten ihrer traumatisierten Patienten litten. Diese beiden Herausforderungen waren: unverarbeiteter Verlust und unverarbeitete Schuld- und Schamgefühle. Zu lernen, wie man Verluste betrauern und anderen wie sich selbst vergeben kann, ermöglichte es den meisten Patienten schlussendlich "im Frieden" zu sterben. Sie gründeten 2014 die gemeinnützige Organisation Opus Peace, die Weiterbildungskurse anbietet um das Behandlungskonzept von SOUL INJURY® in die Welt zu tragen.

Das Gründer Team
mitte r: Deborah Grassman, l: Shaku Desai
unten r: Sheila Lozier l: Pat McGuire
zu oberst: Marie Bainbridge

"If only our eyes saw souls instead of bodies, how very different our ideals of beauty would be"



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Was hat SOUL INJURY® mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu tun?

Deborah Grassman veröffentlichte erstmals im Jahr 2001 das Phänomen, dass traumatisierte Kriegssoldaten eine andere Todeserfahrung erleiden als Zivilisten. Ihre über 30-jährige Berufserfahrung in diesem Gebiet und ihre Erkenntnisse dazu wurden anschliessend von verschiedenen Trauma-, VA- und Hospiz-Organisationen in den USA mit viel Interesse aufgenommen. Die professionelle Literatur, die sich indirekt mit der Seelenverletzung befasst, kommt der American Psychological Association (APA) mit ihrer „Posttraumatic Growth Inventory“ Skala am nächsten. Darin sind 21 Fragen in fünf Kategorien eingeteilt. Alles spirituelle bzw. seelische Kriterien, welche die DSM für Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) nicht identifiziert. Mit anderen Worten eine Diskrepanz, weil das APA also Ergebnisse misst, von nicht vorhandenen Kriterien für eine Posttraumatische Belastungsstörung.

Wie also helfen wir zu trauern? Wie unterstützen wir in Vergebungsprozessen? Wie ermutigen wir eventuell Hilfe anzunehmen? Was können wir anbieten um an der Selbstwahrnehmung zu arbeiten? All das sind Kriterien, die in den Lehrplänen bei Gesundheitsdienstleistern in der Regel nicht enthalten sind. SOUL INJURY® bietet eine Ressource, sich diesen spirituellen Kriterien anzunehmen und das Verständnis für die Behandlung von traumatisierten Patienten zu vertiefen. Eine Soul Injury entsteht oftmals aus einem traumatischen Erlebnis und das Konzept dazu kann unterstützend zu einer Traumatherapie eingesetzt werden. Mit den praktischen und einfachen Tools hilft das Konzept  zudem die Kommunikation in Kriseninterventionen zu verbessern. Eine Fähigkeit die in der Zusammenarbeit mit vulnerablen Menschen besonders wichtig ist.


Was sagen die Experten zu SOUL INJURY ®?

Unser Hospiz Mitarbeitenden finden die „heart anchoring technique“ sehr effizient, weil sie professionellen Betreuern sowie auch Familienangehörigen hilft, ganz mit dem Patienten zu sein. Unsere Mitarbeitenden finden, dass diese Technik das ETWAS ist, welches NOCH GETAN werden kann, wenn es in den letzten Tagen und Momenten kaum noch Möglichkeiten gibt.
Mitzi Butler LCSW, Director of Social Services for 18 branches of Comfort Care Hospice, USA

Ich bin beruflich eine Hospiz-Krankenschwester und Direktorin der Clinical Excellence von einer Hospiz-Kette in den USA. Ich verwende das Konzept Soul Injury zugleich für meine Angestellten sowie Patienten. Dieses Behandlungskonzept bietet Möglichkeiten, dass unsere Patienten mit einer Soul Injury friedlich sterben können. Das Konzept hilft ebenfalls meinen Angestellten, welche vielleicht selber eine Soul Injury  haben oder ihre Qualität der Arbeit verbessern wollen. Auch habe ich eine Schulung über Soul Injury  in meine Orientierung für sämtliche neue Mitarbeiter integriert, so dass sie das Konzept von Soul Injury verstehen  sobald sie mit ihrer Arbeit bei uns beginnen. Persönlich denke ich, dass die Kenntnisse über das Behandlungskonzept von Soul Injury allgemein unsere Patienten-  und die Angestelltenbefriedigung verbessert hat.
Angela Snyder, Division Director, Bayada Healthcare System, USA

Während ich mich um Patienten und Familien in der Hospiz und der Palliative Care kümmere, sehe ich oft, wie Menschen ihre Gefühle verdrängen oder vor herausfordernden Situationen davonlaufen. In dieser Zeit kann ich solchen Familien oft  helfen, in diesen überwältigenden Gefühlen der Trauer und des Verlustes zu verweilen (sie zu fühlen und nicht zu verdrängen), welchen sie am Ende des Lebens oftmals begegnen. Dies, weil wir wissen, dass wir nicht heilen können was wir nicht fühlen. UND auch deshalb, weil wir wissen, dass sich eine Soul Injury entwickeln kann, wenn solche schmerzlichen Gefühle einfach verdrängt werden.
Stephanie Turner RN, Kansas City Hospice, USA

Ich habe die Kraft von Soul Injury  in unserer Gemeinde erlebt. Sei es beim Vorlesen des Buches The Hero Within oder beim Anschauen der 94 minütigen Soul Injury DVD. Damit erhielten die Anwesenden ein Verständnis darüber wie sie Lösungswege für ihren Lebens-Konflikt finden können. Es war ein Nervenkitzel wie oft ich Klienten jahrelang in Selbsthilfegruppen beobachtete (während sie auch viel Geld in Therapien steckten) in welchen sie nach Einsicht und Weisheit suchten. Das Konzept von Soul Injury zeigt Selbsthilfe Möglichkeiten auf, welche einfach in der Umsetzung und sehr wirksam für den Seelischen aber auch den Weltfrieden sind.
Jessica McCune, Director Bereavement Services, Hospice of Marion County, USA

Ich war eine Krankenschwester in der Primärversorgung im Gesundheitssystem für Kriegssoldaten und bin seit über 27 Jahren selber eine Veteranin; den Ausdruck Soul Injury  zu kennen um emotionalen Schmerz zu beschreiben, ist Heilung an und für sich. Ich merkte, dass das Heilen von emotionalen Wunden nicht nur ein Leben verändern, sondern auch physisch heilen kann.  Mit dem therapeutischen Konzept von Soul Injury  habe ich einerseits pädagogische Informationen erhalten und anderseits auch Werkzeuge zur Selbsthilfe, welche sehr hilfreich für mich persönlich und meine klinische Praxis waren.
Kathi Burkhart MSN, APN-C, FAANP, Lyons New Jersey VA Healthcare System, USA

Als Hospiz-Pfarrer ist das Wissen über Soul Injury der Grundstein meiner täglichen Begleitung. Mein Wissen darüber hilft auch meinen Patienten sich von unverarbeiteten Trauer-, Schuld- und Schamgefühlen am Ende des Lebens zu befreien. Es ist wirklich ein Segen an einem solch schönen transformierenden Erlebnis teilhaben zu dürfen.
John Drinkard, Chaplain at Karen Ann Quinlan Hospice, Vietnam Veteran, USA

Ich bin ein zertifizierter Krankenhaus Pfarrer. Ich habe inzwischen schon  fast elf Jahre lang Patienten begleitet. Meine Weiterbildungen und Erfahrungen in der Umsetzung mit Soul Injury  haben mir hilfreiches Werkzeug für eine effektive Beratung zur Verfügung gestellt. Ich arbeite meistens mit herzkranken Patienten und weiss nun, wie Hilflosigkeit und irrationale Schuld, welche oftmals auftauchen, effektiv angesprochen werden können. Die Erleichterung die daraus resultierte, waren für einige Patienten drastisch. Ich finde inzwischen fast täglich neue Wege wie ich dieses Fachwissen einbringen kann
Rev. Gordon Ruddick, MDiv, BCC, Chaplain, PeaceHealth, Springfield, USA

Ob Sie eine Krankenschwester, Seelsorgerin, Pfarrerin oder eine private Bezugsperson eines Patienten sind, unsere Leben berühren einander privat oder professionell. Die Ausbildung zu Soul Injuryofferiert Möglichkeiten wie mit Verständnis und Mitgefühl eine Reise zur inneren Heilung begleitet werden kann. Es ist wunderschön zu beobachten wie Menschen sich verwandeln in dem sie ihr inneres Gleichgewicht wieder zurückerlangen.
Lisa Mueller, RN, Tomah , Wisconsin, USA


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In den USA wird SOUL INJURY ® von namhaften Organisationen unterstützt. Möchten Sie in Europa zu den Ersten gehören, die auch mit den Tools von SOUL INJURY ® arbeiten. Dann besuchen Sie unser Seminar oder melden Sie sich bei uns!

Institutionen

Smoky Mountian Home Health and Hospice 
Veterans Funeral Care  

Relias Learning  
Service Corporation International  
Aseracare Hospice  
Bayada Home Health Care  
Prince Edward Island Canada Hospice  
Kindred Hospice  
Community Hospice Jacksonville  
Hospice of Northwest Ohio  
Gentiva  
Hospice of Santa Cruz  
Sutter Health  
Pathways Health  
Bridge Hospice  
Vitas  
Seasons Hospice  
Hospice of the Valley Sutter Health  
Mission Hospice  
Hospice of the Chesapeake  
Sacred Journey Hospice  
Talbot Hospice  
Comfort Care Hospice  
Community Hospice Jacksonville  
Hospice of Kankakee Valley  
Leading Age Florida  
Genesis

Organisationen

National Hospice & Palliative Care Organization (NHPCO)  
Georgia HPCO  
Louisiana-Mississippi HPCO  
California Care Coalition  
Brevard County Longterm-Care Symposium  
Arizona Geriatrics Society  
Greater Atlanta HPNA  
Prosecuting Attorneys of Michigan  
Wisconsin Department of Health
 

Spitäler

Cincinnati Children’s Medical Center  
Tomah Wisconsin Medical Center  
Tomah VA Medical Center
Columbus VA  
Coatesville VA Medical Center  
Columbus OH VA  
MidMichigian Health  
Palo Alto VA

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Weiterbildungsprogramme in Europa


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Eindrücke der "Gedenkfeier für gefallene Kamaraden" und berührenden Begegnungen ehemaliger Kriegssoldaten (USA 2019)

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Stirbt ein Soldat, dann stirbt auch ein Teil im Herzen der Familie, Angehörigen, Freunde und Kollegen.

Wir können gemeinsam belastende Ereignisse aus der Vergangenheit nieder legen.

Der Schmerz des Verlustes, ist auf der ganzen Welt der Gleiche, ganz egal welcher Soldat aus welcher Truppe oder Nationalität gefallen ist. Sie ALLE hinterlassen eine grosse Lücke bei den Hinterbliebenen! Oftmals sind solche Verluste auch mit Schuld und Schamgefühlen belastet zum Beispiel mit Fragen wie "warum er und nicht ich?", "ich hätte es doch verhindern können", "ich konnte nicht Abschied nehmen" etc.  Nicht nur ein Tod eines lieben Menschen kann belasten. Zum Beispiel auch humanitäre Einsätze in Katastrophengebiete oder die Flucht aus dem gewohnten Lebensumfeld können einen Menschen ein Leben lang verändern.

Nicht nur Soldaten sind betroffen
Es gibt auch andere Menschen, die schwere Schicksalsschläge an sich selbst oder in ihren Familien zu verarbeiten haben. Denken wir in der Schweiz zum Beispiel an die Verdingkinder und deren Angehörigen. Auch hier gibt es oftmals noch unverarbeitete Trauer, Schuld und Schamgefühle die belasten. Meist vergessen gehen auch unsere Fachpersonen aus Spitälern, sozialen Institutionen (Sozialamt) und unsere First Responder. Sie alle stossen oftmals an ihre Grenzen und müssen manchmal unerträgliches "wegstecken" können. Unsere Anlässe sind speziell auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet. Wir versuchen gemeinsam belastende Erlebnisse und Gedanken nieder zu legen und denken dabei auch an unsere verstorbenen oder verwundeten Kameraden, Freunden und Familienangehörigen. 

Sind diese Anlässe religös?
Unsere Anlässe sind absolut konfessionsneutral (wir bevorzugen auch keine religiösen Ausrichtungen). Die Anlässe werden in der Regel in Zusammenarbeit mit der Polizei, Feuerwehr, Sanität, Militär, Spitälern, Hospizen, humanitären und gemeinnützigen Organisationen durchgeführt. Wir haben uns in den USA mit dem national bekannten Programm von Deborah Grassaman ausbilden lassen und bieten dieses neu auch in den deutschsprachigen Teilen in Europa an.

Burnout und Wertschätzung
Oftmals fühlen sich Menschen mit einem Burnout weder in ihrer Person noch in ihrem unermüdlichen Einsatz wertgeschätzt.  Unsere speziell dafür ausgerichteten Anlässe und Seminare geben die Möglichkeit dieses Ventil zu schliessen.

Vergeben können
Eine Studie über die Vergebung, welche die American Psychological Association im Jahr 2006 publiziert hat, gelangte u.a. zum Schluss, dass Vergebung effektiv Vorteile hat. So fördert die Vergebung die physische und psychische Gesundheit, sie hilft Versöhnung zwischen Täter und Opfer herbeizuführen und sie kann auch die Hoffnung für Konfliktlösungen auf der Welt fördern.  SOUL INJURY® zeigt in wenigen und verständlichen Schritten auf wie ein Vergebungsprozess sinnvoll begleiten werden kann. Dieses Wissen kann u.a. auch sehr gut in die Arbeit der Restaurativen-Justiz eingebunden werden.



Fakten Verdingkinder Schweiz
Bis in die 1960er Jahre haben die Schweizer Behörden zehntausende Kinder ihren Eltern entrissen und verdingt. Sie wurden meist an Bauernfamilien übergeben, wo sie wie Knechte arbeiten mussten. Sie wurden zum Teil geschlagen, misshandelt, vergewaltigt, gedemütigt, mussten im Stall schlafen und hatten Hunger. Eine im Jahr 2014 publizierte Zürcher Studie konnte zum Beispiel belegen, dass Verdingkinder durch ihr früheres Leid der Fremdplatzierung noch heute darunter leiden, und kommt darin zum Schluss, dass in vielen der über 141 befragten Fälle die Diagnose einer PTBS wahrscheinlich ist. 
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(Quellen: SRF und netzwerk-verdingt.ch /Maercker, Krammer, & Simmen-Janevska, 2015)
Unsere Weiterbildungs-Kurse können Sie unter "Seminar" einsehen.
"Wenn ich dieses Wissen schon früher gehabt hätte, hätte ich meinen Vater besser begleiten können, als ihn auch noch im Sterbebett seine Kindheit als Verdingkind und die schwere Beziehung zu seinem Vater beschäftigte."
Judith Brunner, Kaufmännische Angestelle


Fakten Deuschland
  • Seit Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 haben rund 3.200 militärische und zivile Angehörige der Bundeswehr infolge der Ausübung ihrer Dienstpflichten ihr Leben verloren.
  • Von den seit 1992 in die Auslandseinsätze entsandten Bundeswehrangehörigen starben 110 Soldaten. 37 fielen durch Fremdeinwirkung, 73 kamen durch sonstige Umstände ums Leben.
  • Rund 3.100 Bundeswehrsoldaten beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland (Stand 24. Juni 2019/Statistika). Dabei operieren sie gemeinsam mit Soldaten der Bündnispartner und befreundeter Nationen.

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(Quelle Bundeswehr Berlin, 24.04.2019)


Fakten USA

In den USA sterben jährlich rund 680'000 ehemalige Kriegssoldaten. Viele von ihnen haben traumatische Erlebnisse, die sie bis an ihr Lebensende mit sich tragen. Eine Begleitung sterbender Soldaten bedarf einer besonderen Pflege und Einfühlsamkeit. Dazu gibt es in den USA verschiedene Auszeichnungen die dazu erfüllt werden müssen. Auch SOUL INJURY® bietet die nötige Ausbildungen dazu.

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(Quelle: NHPCO National Hospice and Palliative Care Organisation USA, 2019)


Fakten Flüchtlingswelle

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Mitte 2018 waren 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es Ende 2016 65,6 Millionen Menschen und vor zehn Jahren 37,5 Millionen Menschen. Fachpersonal, welches sich um traumatisierte Menschen kümmert, benötigt viel Einfühlungsvermögen und das Verständnis dafür, wie die Hilflosigkeit angesprochen werden kann.

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(Quelle: Uno Flüchtlingshilfe Deutschland, 2019)


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Kongresse an welchen Soul Injury in Europa präsentiert wurde

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Links: 16th World Congress of the European Association for Palliative Care in Berlin, Germany
Rechts: Schweizerischen Tagung für Spiritual Care im Gesundheitswesen, Universitätsspital Basel